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Selbsthypnose – Hypnose

Selbsthypnose: Unkompliziert anwendbar

Einmal mir der Selbsthypnose vertraut, ist sie für den Anwender ein exellentes Werkzeug. Selbsthypnose stärkt u.a. das Immunsystem, hilft bei Stressabbau und der Erreichung lang gehegter Ziele. Sie ist ebenso  hilfreich unterstützend bei depressiven Verstimmungen, Schlaflosigkeit, Prüfungsangst, Migräne, mangelndem Selbstbewusstsein, Schlafproblemen, Kopfschmerzen, bei Burnout, fördert die Gewichtsreduktion und die Raucherentwöhnung. Der immense Vorteil ist, dass Selbsthypnose unkompliziert anzuwenden ist und keiner langwierigen Lernprozesse bedarf.

Erfahrungen mit Fremdhypnose sind hilfreich

Selbst eine Fremdhypnose ist letztlich immer eine Selbsthypnose. Einfach deshalb, weil der Hypnose-Coach dem Unterbewusstsein des Probanden Aufträge erteilt und Suggestionen mitteilt. Das Unterbewusstsein nimmt diese auf und wandelt sie entsprechend um. Menschen, die geübt und erfahren in puncto Hypnose sind, bevorzugen oft die reine Selbsthypnose. Deswegen ist es einfacher, die Selbsthypnose erfolgreich anzuwenden, wenn diesbezüglich bereits Erfahrungen mit Fremdhypnose gemacht wurden. Man weiss dann, wie sich die Trance anfühlt. Der Therapeut steht mit Rat und Tat zur Seite und bei Bedarf sollte dann der Selbsthypnose nichts im Wege stehen.

Formulierung ans Unterbewusstsein

Grundsätzlich ist jedoch empfehlenswert, dass bei körperlichen und seelischen Grunderkrankungen vor der Hypnose medizinischer Rat des behandelnden Arztes oder Therapeuten eingeholt werden sollte. Deshalb sollten auch bestimmte Richtlinien vor der Erstanwendung eingehalten werden. Hierbei spielen positiv formulierte Suggestionen eine wichtige Rolle.

Z.B. nicht empfehlenswert: ” Ich werde am Mittwoch definitiv keine Prüfungsangst haben”.

Positiv dagegen:           ” Ich bin am Mittwoch bei meiner Prüfung vollkommen klar und selbstbewusst”.

Mehrere Menschen reagieren recht schnell auf Suggestionen von Dritten als auch auf die eigenen. Der eine hat den Dreh schnell heraus, andere benötigen etwas mehr Zeit. Falls es nicht auf Anhieb funktioniert, bedeutet es nicht, dass man dafür nicht geeignet ist. In der Regel ist es so, dass viele doch etwas Übung und Erfahrung benötigen, bis sich erste Erfolge einstellen.

Selbsthypnose nicht von Dritten abhängig

Der Vorteil ist der, dass Selbsthypnose bei Bedarf leicht anzuwenden ist und die Durchführung nicht von Dritten abhängig ist. Bei alltäglichen Problemen wie z.B. Schlafstörungen wird man normalerweise nicht gleich einen Termin beim Hypnotherapeuten vereinbaren. Gerade in diesen Situationen ist es hilfreich, sich selbst helfen zu können. Möglicherweise schläft man dann am nächsten Abend wider wie ein Murmeltier.Bereits nach erfolgter Einleitung entwickelt sich ein wunderbares Gefühl, wenn man in sich hineinhorcht. Prinzipiell hat man nun schon eine Selbsthypnose induziert. Für den Anfang ist das völlig ausreichend. Sollte man im Laufe der Zeit allerdings den   Wunsch verspüren, tiefer ins Unterbewusstsein vorzudringen, ist das ohne weiteres möglich.

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